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Nr.
42
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Thema der Ausgabe
Wenn ein Mensch gestorben ist |
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Wenn ein Mensch gestorben
ist, bedeutet es für die Zurückbleibenden immer eine starke
Erschütterung. Bei Jesus von Nazareth war es nicht anders. Das geht
aus der Erzählung vom Tod und von der Auferweckung des Lazarus (Johannes
11) hervor, aus der Odilo Lechner Folgerungen für unseren eigenen
Umgang mit dem Tod zieht. In die Frühzeit der Kirche führt uns
Philippe Ariès mit seinen Ausführungen über alte Begräbnisliturgien.
Was heute zu bedenken ist, wenn ein Mensch gestorben ist, sehen wir in der Zusammenstellung, die für die Ausbildung der Pflegekräfte entstanden ist. Zum gleichen Thema äußert sich ausführlich der Bestattungsunternehmer Karl F. Denk. Seine Tätigkeit beginnt, wo die Aufgaben des Hospizes enden. Den Wandel der Begräbnisriten schildert nicht unkritisch Hedi Wyss. In den Trauerreden für Wilfried Schröder (ehemaliges Redaktionsmitglied) und Erwin Pektor (Ehemann einer langjährigen Hospizhelferin) kommen Erschütterung und persönliche Betroffenheit der Freunde zur Sprache. Wie wichtig es ist, nach dem Tod eines geliebten Menschen nicht allein zu sein, zeigt der Bericht eines Elternpaares, das sein Kind durch einen Unfall verloren hat. |
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Die alte Liturgie: Die Lesung der Namen Der Tod ist ein Problem der Lebenden Totenrede für Wilfried Schröder Freund und ärztlicher Begleiter Stationäres Hopsiz HOSPIZ MÜNCHEN GbR Wir begrüßen unsere neuen Kolleginnen
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