DIE VEREINSZEITSCHRIFT

Nr. 43
Thema der Ausgabe
Sterbehilfe - Sterbebegleitung

Vor einem Jahr wurde in Holland die aktive Sterbehilfe für schwerstkranke unheilbare Patienten rechtlich erlaubt - es ist weltweit das erste Gesetz dieser Art. Seitdem wird das Thema auch bei uns wieder lebhaft und kontrovers diskutiert, denn an der Frage der direkten Sterbehilfe scheiden sich die Geister.
Eberhard Schockenhoff plädiert in einem Beitrag für die begleitete Annahme des eigenen Todes, denn gerade im Respekt vor dem Tötungsverbot beweist sich die Würde des Menschen. Mit der ars vivendi (der Kunst des Lebens) immer schon verbunden, so Paul Michael Zulehner, ist die ars moriendi (die Kunst des Sterbens), und nur in ihrer Vollendung kann ein menschliches Leben als Ganzes gelingen. Ähnlich äußert sich Kardinal König zum Thema: Menschliche Größe entscheidet sich insbesondere im Umgang mit Leid und Krankheit, mit den Grenzen des Lebens.
In einer Radio-Diskussion debattieren schließlich sechs Ärzte und Universitätsprofessoren, unter ihnen der Theologe Hans Küng, unter welchen Umständen aktive und passive Sterbehilfe erlaubt sein soll, das heißt letztlich auch über die Frage, wer das Ende eines Menschenlebens festlegt.

Aus Mitleid töten?

Aktive Sterbehilfe?

Aus einem April

Den Menschen im Sterben würdigen

„Hilf mir beim Steren!“

Sterbehilfe in einigen europäischen Ländern

Frühlingslied des Rezensenten

Liebe Mitglieder

Das Bücher-Biotop in der Vorstadt

HOSPIZ MÜNCHEN GbR

Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit

AUS DEM VEREIN

BUCHTIP

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